Das Städtchen Güstrow liegt nicht nur inmitten der Seenlandschaft Mecklenburgs und lädt zum Wandern ein. Die Stadt verfügt auch über hübsche und geschmackvolle Restaurants und Gaststätten.
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Was haben der bekannte Dichter Johann Heinrich Voß, Übersetzer von Homer, und das kleine Dörfchen Sommerstorf nur rund 15 Kilometer von der Müritz entfernt, miteinander zu tun? Nicht nur, dass man heute gern in den Gefilden, in denen die griechischen Heldensagen einst eine Rolle spielten, und gern auch an der Müritz urlaubt.
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Im Urlaub darf man sichs ruhig gut gehen lassen – denn die süßen Pfunde verlieren sich bei Ferienspaß wie Radeln oder Wandern ohnehin wieder wie von allein. Also wer an der Müritz ist, sollte mal ins „Tortenhus“ gehen – aber bitte nicht zur klassischen Kaffeezeit am Sonntag Nachmittag, wer noch einen Platz, am besten in einem der roten Ohrensessel, ergattern will.
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Ganz besonderen Charme versprüht ein Kunst-Café, das erst seit wenigen Wochen seine (Stall)-Pforten geöffnet hat: Die Stallerie in Panschenhagen. Wer als Müritz-Urlauber einmal das Abgelegene sucht, sollte sich auf die B 108 von Waren Richtung Teterow begeben. Nach nur etwa zehn Kilometern führt eine kleine Straße rechts nach Panschenhagen.
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Die Region rund um die Mecklenburgische Seenplatte ist bekannt für ihre gute Gastronomie. Fangfrischer Fisch und regionale Zutaten machen die Speisen zu einem unvergleichlichen Gaumenschmaus.
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